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Soeben erschienen

Mark Bego — Elton John

Die Story



November 2008

Don Felder — Durch Himmel und Hölle

Mein Leben mit den Eagles

Als man Don „Fingers“ Felder 1974 fragte, ob er sich den Eagles anschließen wolle, hatte er keine Ahnung, welchen Rock’n’Roll-Himmel und welche Showgeschäftshölle er betreten würde – oder, wie schwer es wäre, das Eine vom Anderen zu unterscheiden. Die nächsten siebenundzwanzig Jahre durchlebte Felder eine musikalische Karriere, die künstlerisch aufregend, emotional anstrengend und überraschend gefährlich war. In »Durch Himmel und Hölle — mein Leben mit den Eagles« nimmt er den Leser mit auf seine außergewöhnliche Reise und vermittelt aus erster Hand einen tiefen Einblick in die stürmischen Jahre bei den Eagles, die Millionen von Alben verkauften und zur populärsten und erfolgreichsten Band Amerikas wurden. Doch selbst auf dem Höhepunkt ihres Erfolges drohten die Eagles ständig an Gier, Eifersucht und künstlerischen Differenzen zu zerbrechen.


„Felders Biografie ist eine Abrechnung mit den einstigen Kollegen und gleichzeitig eine gelungene Beschreibung des Lebens als Star in den 70ern mit den klassischen Elementen Sex, Drugs & Rock'n'Roll."
Schädelspalter 03/09



November 2008

Nirvana

Everett Trues wahre Geschichte

»Nirvana — die wahre Geschichte« ist eine ehrliche, bewegende, prägnante und von Herzen kommende Neubewertung einer Band, die seit ihrem viel zu frühen Ende oft falsch porträtiert wurde. Everett True war mit den führenden Musikern der Grunge-Szene befreundet, verfügt über ein enormes Insiderwissen und kennt alle Details ihrer Geschichte. Er zeigt uns Nirvana, wie sie wirklich waren, betrachtet ihre weibliche Seite, erzählt von Cobains Erlebnissen in Olympia und Seattle und von seinem ersten Treffen mit Courtney Love. Er beschreibt die Leidenschaft, die Energie, die Seele und das Feeling, das diese Band vermittelte,  und er setzt die Explosion, die Nirvana auslösten, in einen größeren Zusammenhang: Er porträtiert die Sub-Pop-Bands ihrer Zeit, den Geist, der in der Indie-Szene herrschte, die Veranstaltungen, die zahllosen Konzerte, die Freunde, Verbündeten und Drogendealer.



Juli 2008

Balkanblues und Blaskapellen

Unterwegs mit Gypsy-Musikern in Serbien, Mazedonien, Rumänien und Bulgarien


Eine wahre Balkan-Odyssee hat der Neuseeländer Garth Cartwright hinter sich. Auf seiner Reise durch ein geheimnisvolles Europa entdeckte er in den Roma-Vierteln eine Welt der Liebe und des Kampfes, des Zaubers und des Verlusts — und unvergleichliche Musik. Im post-kommunistischen Serbien nahm er an einem Bläser-Festival teil, in Mazedonien war er zu Gast auf einer Gypsy-Hochzeit, in Rumänien besuchte er die Dörfer, aus denen Gruppen wie Taraf de Haidouks und Fanfare Ciocarlia stammen, und in Bulgarien traf er Tanzbären und euro-asiatische Schönheiten. Das englische »Uncut«-Magazin brachte es auf den Punkt: »Man muss kein Fan von Gypsy-Musik sein, um dieses Buch zu lieben.« Der »Guardian« schrieb: »Was Cartwright so einmalig macht, das sind sein Stil, seine Verve und sein Engagement aus ganzem Herzen. Seine Bestandsaufnahme der Roma-Musik auf dem Balkan ist exzellent.« Und im »Daily Telegraph« hieß es: »Dieses Buch über Gypsy-Musik auf dem Balkan hat das Zeug zum unverzichtbaren Alternativ-Guide. Es ist der perfekte Begleiter für jeden, der sich für die Wirklichkeit der Roma-Kultur interessiert oder einen Urlaub auf dem Balkan plant.«


„Cartwright reiste monatelang durch mehrere Länder des Balkan und beschreibt in diesem eindringlichen Buch die Musik in all ihren Facetten, aber auch die Realitäten daneben. Ein locker geschriebener Guide."
Schädelspalter 11/08



Juli 2008

Coltrane

Siegeszug eines Sounds


Es ist schwieriger, über John Coltrane zu schreiben als über jeden anderen Musiker des 20. Jahrhunderts. Im Vergleich mit vielen anderen Jazzmusikern verlief sein Leben ohne große Ereignisse. Zwar war er eine Weile heroinsüchtig, und Miles Davis schlug ihn einmal nieder, aber nachdem er erst einmal »spirituell erwacht« war, wie er es im Hüllentext seines Albums „A Love Supreme" ausdrückt, widmete er sich mit extremer Zielstrebigkeit nur noch seiner Musik. Was war die Essenz dieser Musik, die Coltrane auch vierzig Jahre nach seinem Tod noch so einzigartig erscheinen lässt? Was hatten seine Improvisationen, seine Kompositionen, seine Stellung gegenüber seinen Jazz-Zeitgenossen so Besonderes, dass sich so viele Musiker und Zuhörer zu ihm hingezogen fühlen? Und: Wie würde John Coltrane heute aussehen? Solche Fragen stellt der renommierte Jazzkritiker Ben Ratliff in seinem Buch über Coltrane.


»Ratliff schreibt spannend und akribisch über dessen Platten der verschiedenen Schaffensperioden — weckt damit Lust aufs erneute Anhören dieser Klassiker — und kommt so auch dem humanistisch geprägten Menschen Coltrane nah.«
Schädelspalter 10/08



Juni 2008

Krautrock

Underground, LSD und kosmische Kuriere


1968 befand sich Deutschland im gesellschaftlichen Umbruch. Eine junge Generation rebellierte gegen Bürgertum, Springer-Presse, den Muff unter den Talaren und amerikanische Vormundschaft. Mit der geistigen Abnabelung von den Eltern ging die Ablehnung der bestehenden kulturellen Werte einher. Die deutsche Rockmusik befreite sich von ihren angel-sächsischen Fesseln und machte einen großen Sprung nach vorn. Heute berufen sich internationale Stars wie Wilco, Thurston Moore oder Franz Ferdinand auf die musikalischen Umtriebe der schwerblütigen Teutonen, für die der etwas abfällige Begriff Krautrock geprägt wurde.


»Ein faktenreiches und höchst informatives Buch… ein spannendes und gleichzeitig unterhaltsames Buch… ein wichtiges Werk über einen Teilbereich der westdeutschen Kulturgeschichte.«
Deutschlandradio

»Henning Dedekind hat aus Gesprächen mit Musikern und Zeitzeugen eine Bestandsaufnahme dieser wichtigen Phase der deutschen Musikszene gemacht, die nicht nur diese selbst, sondern auch die gesellschaftlichen Zustände der Zeit dokumentiert. Mit vielen Interviews vermittelt das Buch das Lebensgefühl einer Zeit, die stark unter dem Eindruck von Vietnam-Krieg und Anti-Atomkraftbewegung stand.«
WDR 3

»Ein Anhang mit Kurzbiografien und Diskografien der wichtigsten Bands komplettiert den Eindruck, dass Dedekind hier nicht nur ein Pionier-, sondern ein Standardwerk geschrieben hat.«
Stuttgarter Nachrichten

»Endlich eine umfassende, erhellende Darstellung des keineswegs homogenen Genres aus deutscher Sicht, die vor allem davon lebt, dass darin viele der Protagonisten zu Wort kommen. Über die vielen O-Töne hinaus bietet das Buch eine überaus kenntnisreiche, reflektorische Einordnung des Phänomens.«
Good Times

»Henning Dedekinds Buch ist vorzüglich lesbar, voll mit Anekdoten und prägnanten Aussagen der damals Beteiligten.«
Melodie & Rhythmus

»Eine umfassende Darstellung dieser wimmelnden Szene hat bislang niemand unternommen. Henning Dedekinds Ansatz ist verdienstvoll: einen Überblick über Wichtiges zu geben, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, einige entscheidende Faktoren/Elemente genauer zu untersuchen. Das tut er mit großem Sachwissen und -verstand.«
musikexpress

»Henning Dedekind ordnet die Krautrockbands ins politische Zeitgeschehen ein, beschreibt Werde- und Niedergang der wichtigsten Vertreter, bleibt aber nicht im Nacherzählen einer längst vergangenen Epoche hängen. Viele lustige Bart- und Haarfotos runden Dedekinds mehr als überfälliges Werk ab.«
Perlentaucher

»Vollständigkeit kann von einem solchen Buch nicht verlangt werden, und dass es sich im Gegensatz zum Standardwerk von Julian Cope lieber an Fakten statt Fiktionen hält, ist sehr angenehm.«
Notes 9/08



April 2008

Hotel California

Die Kokain-Cowboys aus den Canyons von L.A.


Wie aus Muckern Millionäre wurden und Visionen und Ideale gnadenlos auf der Strecke blieben, beschreibt der britische Journalist Barney Hoskyns detailliert in Hotel California. Seine Bestandsaufnahme der Singer-Songwriter und Kokain-Cowboys in den Canyons von L.A. lässt das Surfer- und Hedonisten-Paradies Kalifornien in einem völlig neuen, teilweise auch erschreckenden Licht erscheinen.
Zu Wort kommen u.a. die Musiker Jackson Browne, David Crosby, Don Henley, Bernie Leadon und Warren Zevon sowie die Manager Lenny Waronker, David Geffen, Elliot Roberts und Ahmet Ertegun.


Simon Reynolds über „Hotel California“: „Einer unserer besten Pop-Historiker bewertet ein vernachlässigtes und oft verleumdetes Milieu neu. Barney Hoskyns beschwört nicht nur die Dekadenz, sondern auch die Entdeckerfreude, die im Idealismus der Sechziger wurzelte und von einer Horde Außenseiter der Musikindustrie gefördert wurde, die es für eine kurze Zeitspanne schafften, der Kunst und dem Geschäft zur friedlichen Koexistenz zu verhelfen.“



Lektorat 2007

Lektorat 2006

Lektorat 2003 - 2005

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