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Alles nur geträumt
Fluch und Segen der Neuen Deutschen Welle

Hannibal 2009
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Als die Neue Deutsche Welle vor 30 Jahren über die Ufer schwappte, wurde sie von den Medien und Plattenfirmen, die ihr künstlerisches Potential total verkannten, zunächst boykottiert und bekämpft. Erst als aus der neuen Musik, die ihre Ursprünge dem Punk verdankte, Tanzmusik mit deutschen Texten geworden war, die sich auch ohne ihre Hilfe wie geschnitten Brot verkaufte, wachte die Musikindistrie auf und vermarktete die Bewegung bis zum Exitus.
Bands wie Ideal, Nena oder Trio rollten die Hitparaden von unten auf und landeten auch in England und Amerika auf den ersten Plätzen der Charts. Und der Einfluss auf spätere Musikstile wie Fun-Punk, Hamburger Schule oder deutschen HipHop und Musiker wie Die Ärzte oder Wir sind Helden ist nicht zu überhören und eine kritische Hommage wert.
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7 Stories
Privatdruck

skaibooks 2008
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Das erste skaibook enthält 7 Stories über No Fun Records, die Toten Hosen zu Gast bei Ursula von der Leyens Vater, Andreas Baader und die neue Straßenverkehrsordnung, 50 Jahre Flying V, 40 Jahre Yellow Submarine, den Angriff der Seeungeheuer und eine Reise entlang der Westcoast der USA.
Streng genommen ist »7 Stories« ein Egozine, nur dass es nicht den üblichen Schmuddel-Charakter aufweist, sondern wie ein echtes kleines Buch daher kommt.
Klaus N.Frick in: Enpunkt
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Punk (Wiederveröffentlichung)
Versuch der künstlerischen Realisierung einer neuen Lebenshaltung

Archiv der Jugendkulturen 2008
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Die Neuausgabe enthält nicht nur die Originalausgabe als Faksimile und den Text in neuer deutscher Rechtschreibung, sondern auch einige Bonus Tracks, die Hollow Skai im Laufe der Jahre für den stern, Rolling Stone, musikexpress, den Tagesspiegel und die Junge Welt geschrieben hat.
Michael O.R. Kröher im Vorwort zur Erstausgabe: „Hollow Skai gilt als einer der ganz wenigen Leute, denen es gelungen ist, dem Monopol der multinationalen Medienkonzerne und ihrer kulturindustriell normierten Produkte eine Nische abzuringen, in der das ,neue Lebensgefühl' seinen kulturellen Niederschlag finden kann."
1979/80 war Hollow Skai wohl der erste Germanistikstudent hierzulande, der sich wissenschaftlich mit Punk auseinandersetzte und gleichzeitig auch selbst Teil dieser Szene war. So macht es durchaus Sinn, 27 Jahre nach der Erstveröffentlichung seine schon damals als Buch veröffentlichte Arbeit neu aufzulegen, die in zweierlei Hinsicht interessant ist: Zum einen dahingehend, dass hier noch jemand recht nah dran war am »Urknall«, gewisse Verfälschungen und Legendenbildungen, die sich in jeder Kultgemeinde unweigerlich einstellen, also geringer sind als bei heutigen Arbeiten, und zum anderen war seinerzeit natürlich auch kaum zu dem Phänomen geforscht worden, waren kaum Bücher/Biographien der Beteiligten erschienen, sodass die Materialsituation eine ganz andere war. Alles in allem also ein (auch heute noch) sehr lesenswertes Buch, das um ein Vorwort sowie eine Auswahl späterer journalistischer Texte zum Thema Punk ergänzt wurde.
Ox-Fanzine 80
Die Kombination aus subjektiver Rotznäsigkeit und der Adaption eines vermeintlich objektivem Wissenschaftshabitus ermöglicht es Hollow Skai, die Lebenshaltung, die er selbst erfahren hat, im Gewand einer Magisterarbeit zu veranschaulichen.
allschools.de
Erstaunlich, wie viele Themenkomplexe auch heute noch debattiert werden, die schon damals ein Thema waren. Ein schönes Zeitdokument für ein punkbegeistertes (und an den Hintergründen interessiertes) Leserklientel.
Wahrschauer
Man muss kein Punk sein muss, um dieses Buch gut zu finden. Es gibt einen eindrucksvollen Einblick in die frühen Zeiten einer Szene, die sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Subkultur-Kosmos' gewandelt hat. Sprachlich blieb Hollow Skai damals nicht der wissenschaftlichen Gespreiztheit verhaftet, sondern erzählte mehr, als dass er beschrieb. So wird sein Buch zu einer unterhaltsamen Zeitreise in die späten 70er und frühen 80er Jahre, flott geschrieben und interessant bebildert.
Perry Rhodan.net
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Hit oder Niete
Die No Fun-Singles

Sireena Records 2008
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Nichts ist doofer als Hannover - so lautet zumindest ein gängiges Vorurteil. Ein neuer Sampler beweist das Gegenteil. In den ebenso ausführlichen wie launigen Liner Notes erzählt Hollow Skai, wie es war, als Hannover für kurze Zeit vom Arsch der Popwelt zum Nabel selbiger avancierte zumindest in der Wahrnehmung der Hannoveraner. Er liefert Geschichten und Anekdoten aus der kurzen Karriere des Labels und der Bands, berichtet von Aufstieg und Fall. Darüber, wie die Wehrpflicht aufstrebenden Bands den Garaus machte, wie Bärchen und die Milchbubis es in Tigerbadehosen in die Bravo schafften und Der moderne Man es trotz zweimaliger Einladung nicht zu John Peel ins Studio. Eine CD zum Wiederentdecken und In-Erinnerungen-Schwelgen. Danke, Sireena-Records!
Spiegel Online
Eine vortreffliche Werkschau eines faszinierenden Musiklabels, das auch 25 Jahre nach Ableben nichts von seinem Charme eingebüßt hat.
triggerfish.de
Ein faszinierendes Zeitdokument der frühen Punk und NDW-Szene, als die Bands noch von musikalischer Offenheit und Experimentierwut getrieben wurden. Auch nach mehr als 20 Jahren haben die 27 Tracks der CD nichts von ihrem Charme eingebüßt.
Pop100.com
Man spürt ganz deutlich, dass Punk seinerzeit stilistisch noch keineswegs so festgefahren und strukturiert war. Die Bands waren viel offener, was musikalische Einflüsse und Ideen betrifft. Und auch textlich bewegt man sich außerhalb der gängigen Schemata. Die eigenen Ideen und Bedürfnisse stehen im Vordergrund und nicht die Szene-Erwartungen potentieller Hörer, die es zu befriedigen gilt. Das ist hemmungslos ausgelebte Kreativität ohne Schranken, Scheren und Barrieren im Kopf.
Plastic Bomb
Schöne Geschichtsstunde. Bands und Label waren Pioniere zu ihrer Zeit, und so sind die Liner Notes hier das Wertvollste. Die 27 Lieder haben dennoch den rauhen Charme der Ursprünglichkeit und ungewohnte Texte für moderne Ohren.
Der Wahrschauer
Was im Rückblick heute noch begeistert, ist die extrem große stilistische Bandbreite des Labels. Auch 25 Jahre nach dem Ende des Experiments No Fun haben viele der Songs nichts von ihrem eigenwilligen Charme eingebüßt. Und ein so extrem lässiger Song wie „Liebe im Funkhaus" hat es nun wirklich verdient, endlich auf breiter Basis wiederentdeckt zu werden.
musikexpress 9/08
Diese Werkschau erinnert an die vielleicht lebendigste Zeit der hannoverschen Popmusikgeschichte.
Schädelspalter 10/08
Ein notwendiger Sampler, der viel Spaß macht!
Magascene
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Die Toten Hosen
The Music Makers

Hannibal 2007
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Aktuelle Biografie anlässlich des 25-jährigen Bestehens der dienstältesten deutschen Punk-Band, die auch eine umfangreiche Diskografie enthält und den Stellenwert der Gruppe herausstreicht. Das Bändchen passt in jede Jackentasche, kostet 12,50 Euro und ist in der Reihe „The Music Makers" des Hannibal Verlages erschienen.
Das Buch gliedert sich in drei Teile mit jeweils sehr hohem Informationsgehalt und - wie es sich für ein zukünftiges Standard-Nachschlagewerk gehört - einem ordentlichen Index. Das Ganze ist sehr spannend und wird nicht zur Auflistung von Fakten, sondern zum interessant erzählten Stück Zeitgeschichte mit sehr viel Hintergrundwissen.
Musicheadquarter.de
Wie die Toten Hosen es schafften, zu einer festen Institution im deutschen Kulturbetrieb zu werden, schildert der Autor anschaulich und kenntnisreich.
Titel-Magazin
Interessant für Fans ist sicher auch der dritte Teil des Buches mit dem Titel „Stellenwert", wo der Autor den Versuch unternimmt, die Bedeutung der Band im heiß umkämpften Musikmarkt einzuordnen. Sehr hilfreich für das gezielte Suchen ist zudem der Index. Das Buch hebt sich wohltuend von den vielen Band-Biografien ab.
lehrerbibliothek.de
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Das alles und noch viel mehr
Das Hörbuch - gelesen von Ulla Meinecke
Random House Audio 2006
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Die „inoffizielle Biografie des Königs von Deutschland" ist so befremdend und amüsant, als blätterte man in alten Fotoalben durch die letzten drei Jahrzehnte BRD. Meinecke [liest] fest und sicher, aber ohne die Fassade professioneller Schauspieler. Ihre angeknackste und gebrochene und gekittete Stimme passt kongenial zu dieser Geschichte, die Meinecke auch vom Nahen miterlebt hat.
Rolling Stone 09/06
Die Idee ausgerechnet Ulla Meinecke für die Hörbuchfassung von Hollow Skais Rio Reiser Biografie zu verpflichten war ein, wenn auch kalkulierter, Glücksgriff. Die Sängerin Meinecke, die einst mit „Tänzerin' und „Feuer unterm Eis' ihre größten Hits hatte, konnte sich schon durch die Hörbuchvariante von Tom Sawyers Abenteuer als großartige Vorleserin empfehlen, Reiser nun ist ihr noch näher als Sawyer. Ulla Meinecke liest diesen Text nicht einfach nur vor, sie steigt in ihn rein, sie war dabei damals, und Dirk Michaelis hat ein paar der schönsten Rio Reiser Lieder auf dem Piano eingespielt, die manchmal sehnsuchstvoll herüberwehen und bestätigen, dass wahre Helden immer tragisch sind, ansonsten spräche man von Siegern.
NDR Kultur
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Das alles und noch viel mehr
Die inoffizielle Biografie des Königs von Deutschland

Heyne 2006
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Die erste wirklich packende Rio-Reiser-Biografie.
GQ Online
Die Ideale des unbequemen wie einfühlsamen Liedermacherrevoluzzers leben weiter in den Erinnerungen von Hollow Skai.
WAZ
Skai beschreibt Reiser so, wie er war - gradlinig, aber trotzdem ein Mensch mit Widersprüchen, verletzbar, gefühlvoll und ambitioniert bis zu seinen letzten Tagen. Ein wichtiger Beitrag zur modernen Musikgeschichte
Rockmagazin eclipsed
Insbesondere über sein schwules Leben erfährt man einige interessante Details: wie ablehnend Teile der linken Szene in der Zeit von Ton Steine Scherben Homosexualität gegenüber standen, wie wenig Rio zeitlebens mit der Schwulenszene anfangen konnte, und wie oft er sich in immer sehr junge Männer verliebte, ohne wirklich den 'Mann fürs Leben' zu finden bzw. finden zu wollen. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
gaybooks.de
Zehn Jahre nach Reisers Tod hat Hollow Skai versucht, das bewegte Leben des Musikers abzubilden und seine Bedeutung für die heutige deutsche Pop-Kultur herauszuarbeiten: Es ist ihm erfreulich gut gelungen.
Playboy 06/08
Wer die 287 Seiten akribisch durcharbeitet, wird darin kaum skandalträchtige oder kompromittierende Neuigkeiten finden...Der Pop-Autor Hollow Skai beschreibt das Leben des Sängers aus der voreingenommenen Perspektive des Fans, er schreibt unumwunden wohlwollend... Skai erfüllt seine journalistische Chronistenpflicht zweifellos ausgezeichnet...
Süddeutsche Zeitung
Dem Vorwurf von Rios Familie, Skai beschreibe einen sich zum Wrack trinkenden Künstler, kann man nicht ganz folgen. Die Frage, wann ein Alkoholkonsum außer Kontrolle gerät, ist im Gesamtzusammenhang der Biografie nebensächlich. Skai ist fair genug, auch Rios Bruder Gert zu Wort kommen zu lassen, der Rios Alkoholproblem für 'reichlich übertrieben' hält... Ärgerlich für viele ist sicherlich, dass Skai der deutschen Revoluzzer-Ikone keinen Schrein zimmert.
Abendzeitung München
Eine Hommage an Rio, die den Sänger zuallererst als einen Menschen und nicht als einen schon zu Lebzeiten existierenden Mythos beschreibt, als einen Menschen mit Macken und Schwächen, und als einen begnadeten Künstler, der seinem Publikum unendlich viel gegeben hat.
Dresdner Neueste Nachrichten
Was das neue Reiser-Buch ausmacht, ist vielleicht, dass es die Widersprüche in Reisers Leben nicht ausklammert. Der Alkohol, Reisers Rast- und Ruhelosigkeit und die vielen unglücklichen Liebesgeschichten haben ihm zugesetzt. Wenn der Sänger ein Held war, dann ein tragischer. Das zeigt Skais Buch.
fluter.de
Schon im persönlichen Prolog wird auf sehr berührende Weise deutlich, wie lebendig Erinnerungen sein können. Skai schreibt aus einer journalistischen Perspektive mit investigativem Anspruch. Sein Blick ist nicht verklärt durch Heldenanbetung oder Rachegelüste, sondern geschärft durch zahlreiche Gespräche mit Zeitzeugen und die saubere Rechercheauswertung. Dieses Buch gibt endlich Antworten auf Fragen, die in Rio Reisers Autobiografie und in Kai Sichtermanns Scherben-Biografie offen blieben. Es ist das Buch, das geschrieben werden musste.
Junge Welt
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Lebensweisheiten berühmter Popmusiker
666 unterhaltsame Zitate
Humboldt 2005
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Mal ziemlich schlau, mal zum Brüllen banal und meistens unterhaltsam - so sind die „Lebensweisheiten berühmter Popmusiker"
Lufthansa Magazin
Auch Musiker sagen ab und zu etwas Intelligentes. Ihre schlauesten Sätze findest du in diesem Nachschlagewerk.
FHM
Machen wir uns nichts vor: So ein Buch braucht eigentlich niemand. Aber es ist amüsant.
Ox Fanzine
Viele Popstars glänzen nicht unbedingt durch intelligente Wortbeiträge. Und doch stürzen sich die Medien auf alles, was sie von sich geben und verbreiten es in Windeseile. In den Zitatensammlungen tauchen sie jedoch selten auf. So ist es schon eine mutige Leistung des Autors, dieses unnütze Buch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Und doch: In vielen Teilen bringen die Sprüche von Courtney Love oder Madonna zwar keine Wissenserweiterung, aber der Spaß kommt beim Lesen nicht zu kurz.
www.lehrerbibliothek.de
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Rote Gourmet Fraktion (vergriffen)
Kochen für Rockstars

Kiepenheuer & Witsch 2004
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Es klingt nach Bullerbü: Jörg richtet Gummibärchenlasagne auf Pflasterstein an, Ole rührt lilafarbenes Kartoffelpürree. Doch Jörg und Ole kreieren kein Phantasie-Essen für ihre barfüßigen Freunde Lasse, Stina oder Bosse. Sie braten, kochen, frittieren und schmieren Stullen für Menschen, die Campino heißen, Farin Urlaub oder Smudo. Jörg Raufeisen und Ole Plogstedt nennen sich „Rote Gourmet Fraktion", verpflegen Bands wie „Die Toten Hosen", „Die Ärzte" oder „Die Fantastischen Vier" auf deren Tourneen und haben mit Unterstützung des Musikjournalisten Hollow Skai jetzt ein Buch auf den Markt gebracht - „Kochen für Rockstars". Eine kleine Abenteuer-Fibel aus der Welt des Tourcaterings.
Süddeutsche Zeitung
Garderoben-Schnurren umspielen praktische Rezepte, subversive Späße werden garniert durch nützliche Wahrheiten wie: „Roter Schnappfisch klingt zwar cool, schmeckt aber langweilig."
Die Welt
Ein Muss für jeden, der schon immer mal wissen wollte, wo Rod Gonzales seine Marmelade kauft, womit Campino sich vor seinen Auftritten stärkt oder wie Rammstein am liebsten Würstchen grillen.
Gießener Anzeiger
Amüsant und lecker
Uncle Sally
Kochen, bis die Ärzte kommen
Playboy
Sex, Drugs & Tonno Tonnato
Focus
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In A Da Da Da Vida Vol. 2 (vergriffen)
Haarsträubende, heftige & hinterhältige Geschichten zu Pop-Songs
Hannibal 2002
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Die gallig-böse Berichterstattung rund um die Verrücktheiten der Rock- und Popszene hat schon Hollow Skais erstem In-A-Da-Da-Da-Vida-Band zu Kultstatus verholfen. Nun piekst der Blasenstecher sämtlicher Rock'n'Roll-Mythen zum zweiten Mal zu. Dabei erweist er sich als Großmeister der Kleinstform, keines von Skais literarischen Popjuwelen übersteigt die Lesezeit von drei Minuten. Ob er sich über Myriaden christlich geläuterter Rockstars mokiert, die beim erzkonservativen Hardliner-Papst in Scharen um Audienz anstehen, die Napster-Tauschbörse als ideale Vertriebsmöglichkeit rechtsradikalen Liedgutes outet, Talking Head David Byrne beim Seitensprung ins Bett lugt - Hollow Skai erweist sich erneut als perfekter Lordsiegelbewahrer aller guten Popmärchen.
amazon.de
„In A Da Da Da Vida 2" sorgt für gelungenen Lesespaß, ohne jemals in Klamauk oder gar Respektlosigkeit abzudriften. Mit einem Schmunzeln, aber immer der nötigen Anerkennung des Künstlers beschreibt Hollow Skai seine Pop- und Rock-Anekdoten. Pflichtlektüre!
zeichensprache.de
Ein Blitzgewitter voll rockiger Anekdoten.
Gentlemen's Quarterly
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In A Da Da Da Vida Vol. 1 (vergriffen)
Magische, mythische & mysteriöse Geschichten zu Pop-Songs

Hannibal 2000
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Der Buchtitel - angelehnt an den Iron Butterfly-Klassiker aus seligen Hippiezeiten - ist pure Musik. Und die Geschichten, die der ehemalige „Stern“-Mann in diesem wunderbaren Band präsentiert, kommen rüber wie ein guter Pop-Song: klasse Intro, kompakt im Aufbau, allenfalls drei Minuten lang und immer mit einem netten kleinen Widerhaken versehen, der dich entweder schmunzeln, die Stirn runzeln oder gar lauthals losprusten lässt. Ein kurzweiliges Kompendium verbürgter Popgeschichte(n).
musikexpress
Hollow Skai liefert uns mit seiner Anekdotensammlung reichlich Stoff, der so manche Wissenslücke innerhalb der großen Pop-Gemeinde stopfen wird.
Süddeutsche Zeitung
„In A Da Da Da Vida“ hebt den Anekdoten- und Legendenschatz der Popmusik, der nötig ist, um Plattenhüllen und die Songs darunter zu begreifen.
Die Welt
Als Nachschlagewerk schier unverzichtbar.
Financial Times Deutschland
Gäbe es ein Buch wie „In A Da Da Da Vida" noch nicht, hätte es erfunden werden müssen. Es verdient einen Ehrenplatz in der Phalanx der Musikbücher.
musikwoche.de
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Rio Reiser - Unter Geiern (vergriffen)
The Columbia Years

Sony Music 1997
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So richtig poppig-populär war Ralph Möbius alias Rio Reiser eigentlich nur als „König von Deutschland", auch wenn vielen seiner Fans etwa der „Junimond" nachhaltiger unter die Haut ging. Zwischen diesen Polen - poppig-ironisch und abgrundtief gefühlvoll - pendelte Rio I. Zeit seines intensiven Lebens. Etliche Pop-Hörer werden den '96 verstorbenen Sänger erst durch diese exemplarische Werkschau von 33 Songs ('86 bis '95) kennen- und schätzenlernen. Der Fan wird auf diesen beiden CDs außerdem mit sechs bisher nur auf Maxis präsenten Stücken bestens bedient.
Audio
Mit einem ausführlichen Nachruf
auf den „König von Deutschland" |
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Scorpions (vergriffen)

Pabel-Moewig 1992
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Hollow Skai schildert die Sicht der Dinge aus der Perspektive eines erklärten „Nicht unbedingt“-Fans, der den Weg seiner alten Kumpels aus grauer Vorzeit nahezu mikroskopisch nachzeichnet. Journalistische Kompetenz steht dabei eindeutig im Vordergrund. Brisanten Fragen wird hier endlich einmal nicht aus dem Weg gegangen.
Metal Hammer
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Paul Ott/Hollow Skai (Hg.)
Wir waren Helden für einen Tag (vergriffen)
Aus deutschsprachigen Punk-Fanzines 1977 - 1980

Rowohlt 1983
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„Wir waren Helden für einen Tag" vermittelt einen bruchstückhaften Überblick über einen Teilbereich des Punk, die Fanzines. Klar, unvollständig, aber spannend und aussagekräftiger als professorale Auslassungen.
Elephantenklo
Spätestens nach dieser Lektüre muss man bedauern, dass der Punk gestorben ist.
Hamburger Abendblatt
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Punk (vergriffen)
Versuch der künstlerischen Realisierung einer neuen Lebenshaltung

Sounds Verlag 1981
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Erst nach der Durchforstung des obligaten Wurzelwerks an Fußnoten wird klar, mit welcher schlauen Subversität Hollow Skai das Thema den Geisteswissenschaften unterjubelt. Im Kontext einer historisch-analytischen Abhandlung gehört das Buch zu den gelungenen ersten Versuchen einer kritischen Geschichtsschreibung der Noien Wällä.
Sounds
Was die Radikalität des Denkens und Schreibens angeht, steht Skai seinem geistigen Vorbild Walter Benjamin um nichts nach.
musikexpress
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