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Corona-Kanon (20) — Reiselektüre für einen Schottland-Urlaub

Ab kommenden Montag wollte ich eigentlich nur mit der Eisenbahn durch Schottland fahren, von Edinburgh über Dundee, Aberdeen, Skye und Inverness nach Glasgow. Zur Vorbereitung hatte ich schon im Winter Bücher schottischer Autoren gelesen, schließlich finden die besten Reisen ja ohnehin im Kopf statt. Hier meine Top Ten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie zwei schottische Studenten ausgerechnet mit HipHop zu Popstars werden. „Eine der unglaublichsten und rasantesten Geschichten über die Abgründe der Musikindustrie” (Irvin Welsh).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein hochgelobtes, aber etwas überschätztes Buch, in dem Burnside darlegt, welche Musik wichtig in seinem Leben war, zwischendurch aber immer wieder abschweift und Referate über Glamourie, Narzissmus etc. hält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Buchhändler gibt es wirklich (in der schottischen „Buchstadt” Wigtown), und nach der sehr unterhaltsamen und erbaulichen Lektüre ist man recht desillusioniert, was die Buchbranche angeht. Bythell sagt, wie’s leider ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein junger Gitarrist begibt sich auf die Suche nach der legendärsten Gitarre der Welt, der Gibson Moderne. Ein wunderbarer Schmöker, nicht nur für Fans von Gitarren-Rock.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Zeit von Watergate nimmt ein Student einen Job als Leuchtturmwärter auf Skye an und ist allein unter „richtigen” Männern. Eins der besten Bücher über Schottland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sozusagen die Biografie der Punk-Band Memorial Device aus Airdrie. Nach der Lektüre dieses Buches möchte man in Airdrie nicht tot über der Hecke hängen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine rührende Geschichte über die Liebe einer jungen Londoner Lektorin zu einem erfolgreichen Schriftsteller. Nachdem ich es gelesen hatte, wollte ich unbedingt mal nach Aberdeen fahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer der schlechtesten schottischen Amateurgolfer wird von einem Golfball am Kopf getroffen und kann daraufhin plötzlich meisterhaft Golf spielen. Wie der „Mirror” schon schrieb: „Aberwitzig, packend, sexy, gewalttätig und völlig durchgeknallt!”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflichtlektüre für jeden Schottland-Urlauber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familiensaga des Autors von „Trainspotting”, in der sich ein Restaurantinspekteur aus Edinburgh auf die Suche nach seinem Vater begibt, einen Koch aus der Punk-Ära.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zugabe: Noch nicht gelesen, aber „das Böse” zieht in Edinburgh weite Kreise …

 

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